Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung

Umweltfreundlich und unabhängig von Öl und Gas

Die innovative Technik der Luft/Wasser-Wärmepumpe ist ökologisch, sparsam und vielseitig. Die Wärmepumpe saugt die Außenluft an, entzieht ihr die Wärme und gibt die abgekühlte Luft wieder an die Umgebung ab. Mit der so gewonnen Wärmenergie wird das Wasser für den Heiz- und Wärmekreislauf erhitzt. Die Wärmeverteilung erfolgt mittels Fußbodenheizung, die Bestandteil jeder Luft/Wasser-Wärmepumpe ist. Ergänzt wird das System mit einem 500 l Brauchwasserspeicher.

Die Nutzung dieser Wärmequelle ist denkbar einfach, denn Außenluft steht überall frei zur Verfügung. Wärmepumpen erzeugen Strom, indem sie ihrer Umgebung Wärme entziehen. Selbst bei Außentemperaturen um die 0 °C stellen die Geräte ausreichend hohe Vorlauftemperaturen bereit, die sowohl zum Heizen als auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Im Gegensatz zu einer Öl- oder Gasheizung verzichtet eine Wärmepumpe auf fossile Brennstoffe. Damit reduziert sich der beim Heizen verursachte CO2-Ausstoß um ein Vielfaches.

Innovative, ökologische, sparsame und vielseitige Technik der Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft/Wasser-Wärmepumpesaugt die Außenluft an, entzieht ihr die Wärme und gibt die abgekühlte Luft wieder an die Umgebung ab. Mit der so gewonnenen Wärmeenergie wird das Wasser für den Heiz- und Warmwasserkreislauf erhitzt. Der serienmäßig eingebaute und witterungsgeführte Engergiebilanzregler sorgt für die komfortable Regelung von Heizung und Warmwasserversorgung.

Und das hochwertige grafische Display mit Anzeige des Umweltertrages bietet Ihnen immer einen schnellen Überblick über alle Funktionen und Einstellungen der Anlage. Die Leistungsstärke der gesamten Anlage ist auf Ihre vertragliche Grundrissplanung abgestimmt.

Optimale Verteilung dank Fußbodenheizung

Ihre energieeffiziente Wirkung entfaltet die Luft-Wasser-Wärmepumpe optimal bei einer Fußbodenheizung mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Durch die Wärmeabgabe über die Bodenfläche wird besonders wenig Staub aufgewirbelt. Sie erhöht zudem Ihren Gestaltungsspielraum bei der Innenausstattung Ihres Hauses, da Sie keine Heizkörper benötigen. 

Die Fußbodenheizung besteht aus wärmestabilen, sauerstoffdichten und korrisionsbeständigen Kunststoffrohren. Die flächendeckende Verlegung der Rohre sorgt für die gleichmäßige Verteilung der Wärmeenergie in den einzelnen Räumen. Alle Räume mit Fußbodenheizung sind über Einzelraumsteuerung mit Raumthermostaten individuell regelbar. Die Fußbodenheizung wird in die Einzelraumsteuerung von WeberLogic eingebunden. Eine zentrale Bedienung über den Homeserver ist nicht vorgesehen. Die Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung wird auf 35 Grad ausgelegt, bei allen anderen Heizungssstemen auf 45 Grad. 

Badezimmer bzw. Duschbad werden zusätzlich zur Fußbodenheizung mit einem Elektro-Wandkonvektor mit intigriertem Thermostat ausgestattet.

Ein Brauchwasserspeicher mit einem Inhalt von 500 ltr. wird mit einer Wärmepumpe kombiniert. Der Speicher beinhaltet bereits einen Glattrohrwärmetauscher als Vorbereitung für den späteren Anschluss einer Solaranlage. Die Verlegung der Zuleitungen für den Anschluss einer späteren Solaranlage von Unterkante Kellerdecke bis Oberkante Speicherboden kann gesondert beauftragt werden.

Weitere Bestandteile der Heizungsanlage

  • Die witterungsgeführten elektronischen Regelungsanlagen sind mit einem Wochenzeitprogramm ausgestattet und sorgen für eine individuelle Anpassung an die Tages- und Nachttemperaturen und somit für sparsamen Verbrauch.

  • Abstellräume, Windfang und sonstige Nebenräume werden ab einer Größe von 6 m² beheizt. Technikräume sind nicht beheizt. Zur Beheizung vorgesehene Kellerräume werden gesondert berechnet.

  • Die Heizungsanlage ist elektro- und wasserseitig komplett angeschlossen (sofern Elektro- und Sanitärinstallation Leistung von WeberHaus). Die Inbetriebnahme erfolgt mit fachlicher Einweisung.

  • Der Wärmebedarf für Ihr WeberHaus wird nach der geltenden Norm berechnet.

  • Für die Heizlastberechnung wird in Wohnräumen eine Raumtemperatur von 22° C (statt 20° C nach Norm SIA 380) zugrunde gelegt. In allen weiteren Räumen erfolgt die Auslegung der Heizlastberechnung nach Norm SIA 380. Hiervon abweichende Ausführungen können gesondert vereinbart werden.

  • Bei Installation der Heiztechnik im Keller ist eine lichte Raumhöhe von 2,38 m erforderlich.